Wie können Sie nähen? Nähkurse für Anfänger


Wie können Sie nähen? Nähkurse für Anfänger

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus und der Eindämmung haben viele Menschen das Nähen (wieder)entdeckt. Nähen lernen ist nicht nur nützlich, um hochwertige Kleidung zu nähen und zu stricken, wie z. B. ein Kleid, eine Tasche oder einen Knopf, der von einem Kleidungsstück abgefallen ist. In der Tat ist Stricken eine Aktivität, die es Ihnen auch ermöglicht, Ihre Kreativität und Technik Schritt für Schritt zu entwickeln, egal ob Sie eine Nähmaschine benutzen oder nicht. Alles, was Sie brauchen, sind ein paar Stoffstücke, eine Spule mit Faden, eine Nadel oder sogar ein Muster, um die Löcher zu nähen und Ihre eigenen Kleidungsstücke zu kreieren. Unabhängig von Ihrem Alter ist das Nähenlernen für jeden geeignet. Jeder kann diesem Tutorial mit einigen Tipps folgen, um seine Nähtechnik zu entwickeln.

Vorbereiten von Stoffen, Fäden und Nadeln

Um zu verhindern, dass Ihr Stoff einläuft, verwenden Sie ein Bügeleisen oder reinigen Sie Ihren Stoff, bevor Sie mit dem Nähen beginnen. Der Stoff muss vollständig trocken sein. Überprüfen Sie zunächst die Anweisungen zur Reinigung des Stoffes, ob es sich um Hand-, Maschinen- oder Trockenreinigung handelt. Wenn der Stoff im Wäschetrockner getrocknet wurde, bügeln Sie ihn, um Faltenbildung und Schwierigkeiten beim Nähen zu vermeiden. Dann müssen Sie die Nadel einfädeln. Achten Sie darauf, dass der Faden lang genug ist, schneiden Sie also doppelt so viel Faden ab, wie Sie benötigen. Nehmen Sie ein Ende des Fadens zwischen Daumen und Zeigefinger und führen Sie es in das Nadelöhr ein. Vergewissern Sie sich dann, dass die Nadel in der Mitte ist und beide Enden des Fadens zusammenhält. Binden Sie dann die Enden des Fadens mit einem Knoten zusammen. Zur Erleichterung schneiden Sie den Faden mit einer guten Schere ab und befeuchten das Fadenende zum leichteren Einführen. Wenn nicht, prüfen Sie, ob der Faden nicht zu dick oder die Nadel zu schmal istnähnadel

Nähen Sie Ihren ersten Geradstich

Führen Sie die Nadel so durch den Stoff, dass sich das Loch nicht auf der unsichtbaren Seite befindet. Die Nadel muss durch den Stoff gehen, gefolgt von dem gesamten Faden bis zum Knoten. Wenn der Knoten durchgeht, machen Sie einen größeren Knoten. Oder die von Ihnen gewählte Nadel ist zu groß und erzeugt ein Loch, das breiter ist als der Knoten. Sie sollten auch vermeiden, den Faden zu stark zu ziehen, wenn der Knoten den Stoff erreicht. Wenn Sie auf der falschen Seite des Stoffs beginnen, ist der Knoten von der rechten Seite des Kleidungsstücks oder Stoffs aus nicht sichtbar. Dann müssen Sie mit der Nadel durch die gegenüberliegende Seite des Stoffes stechen, bis Sie einen Widerstand spüren. Sie haben soeben Ihre erste Masche auf der Stelle gemacht! Achten Sie darauf, dass Sie den Stich festziehen, damit der Stoff flach liegt. Jetzt müssen Sie den Vorgang nur noch wiederholen, wobei Sie immer in der Nähe der zuletzt durchstochenen Stelle bleiben müssen. Sie müssen rückwärts nähen und für den zweiten Stich wieder den ganzen Faden ziehen und so weiter. Die Stiche müssen gleich lang sein und eine gerade Linie bilden. Diese Stiche werden “Heftstiche” genannt und dienen zum Zusammenhalten von Stoffen oder zum Nähen von Stoffstücken. Ich meine, man muss den Platz stehlen, um fertig zu werden. Die Nadel und der Faden sollten auf der falschen Seite enden, wo Sie einen weiteren Knoten machen können, der so eng wie möglich am Stoff anliegt. Andernfalls können sich die Stiche verschieben und dehnen. Sie können die Nadel aber auch auf der rechten Seite belassen, ohne sie zu verknoten, um eine Schlaufe auf der falschen Seite zu bilden. Führen Sie die Nadel durch die linke Seite, ziehen Sie, um eine Schlaufe auf dieser Seite zu verhindern, während Sie die erste Schlaufe intakt lassen. Führen Sie dann die Nadel durch die Schleife und ziehen Sie sie weiter an. Die Schlaufe dient dazu, den Faden auf dem Stoff zu halten.

Nähen der anderen Stiche

Machen Sie nun eine Seitensteppung. Je größer die Heftstiche sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich lösen. Das liegt daran, dass Heftstiche einen langen Faden haben. Die anderen Stiche haben eine viel kürzere Fadenlänge. Die anderen Stiche sollten daher näher zusammen genäht werden, von der rechten Seite auf die linke Seite des Stoffes. Machen Sie einen Zickzackstich, der verwendet wird, wenn der Geradstich nicht geeignet ist oder wenn Sie mit elastischen Stoffen arbeiten. Er wird auch verwendet, um 2 Stoffstücke Kante an Kante zu verbinden. Zickzackstiche haben eine variable Fadenstärke. Der Blindstich ist dem Zickzackstich ähnlich, enthält aber mehrere Geradstiche. Er wird verwendet, um einen unsichtbaren Saum herzustellen, bei dem nur die Zickzackstiche über die rechte Seite laufen. Dann müssen Sie 2 Stoffstücke zusammennähen. Raffen Sie dazu Ihre Stoffe zusammen, legen Sie die Rückseite nach außen und richten Sie die Kanten aus, die Sie zusammennähen möchten. Erstellen Sie mit der in diesem Tutorial erlernten Technik eine Naht mit einer Linie, die der Kante der Stoffe folgt. Anschließend sehen Sie, dass Ihre Stoffteile an der entstandenen Naht gehalten werden. Um ein gerissenes Loch zu nähen, gilt das gleiche Prinzip. Sie müssen den Rand des Lochs nach innen kneifen und die gegenüberliegenden Kanten zusammennähen. Die Stichlänge muss kürzer sein, damit sie sich nicht wieder öffnetkleidung-nähen

Verschiedene Tipps

  • Nehmen Sie Fäden, die farblich nahe an der Farbe des Stoffes liegen, aber nicht identisch sind. Auf diese Weise können Sie beim Nähen besser sehen, was Sie tun.
  • Um komplexere Stiche zu nähen, zögern Sie nicht, eine Nähmaschine zu verwenden. So können Sie mit der soeben erlernten Technik Kleidung herstellen, Knöpfe annähen oder Taschen reparieren.
  • Vermeiden Sie es, sich in die Finger zu stechen. Nehmen Sie einen Fingerhut.

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